.

Menschen, Schule und Geld oder: gerechte Welt ...

Müll in Seen und Meeren, ökologische Katastrophen aller Art, schmelltsen der Gletscher, Anstieg der Meere, sterben von Pflatzen- und Tierarten, die zunahme der Bevölkerung, die Flüchtlingsströme, Kriege und alles andere, was "Umweltverschmutzung" heisst, müssen angepackt werden. Das geht nicht ohne ein Umdenken der Menschen, auch wenn Umdenken für viele zuerst nur widerwillig geschieht.

Regionale Wirtschaft

Eine regionale Wirtschaftsweise ist wichtiger als weltweit arbeitende Konzerne. Das geht von Lebensmitteln und Kleidern zu technischen Apparaten, Medizin und Militär. Vor allem das Militär ist ein Problem, denn da geht es nicht nur um Gewinn, sondern letztlich um das Überleben des einzelnen. Das Tier in uns wird lebendig,. Wir werden es nie ganz ausrotten können, aber vielleicht gelingt es uns das Tier so weit zu zähmen, dass wir als Menschheit überleben.

Geld

Wir müssen einen Weg finden, das Geld wieder zu einem gewöhnlichen Zahlungsmittel zu machen.
Geld um des Geldes wegen zu horten hätte keinen Sinn mehr, wenn das Geld sich zum Beispiel automatisch entwerten würde. Zinsen machen die einen zu den Herren der anderen. Ich glaube, den Christen war es vor dreihundert Jahren verboten Zinsen zu nehmen, also taten das die Juden. Man kommt sich so edel und barmherzig vor! Wie wollen wir verhindern, dass wir wieder zum Tier werden und auch das Geld als Verlängerung des Arms einsetzen?

Schule

Wir müssen Berufe wieder auf die Füsse stellen. Erfahrung, anstatt abstraktes Wissen muss die Basis der Bildung sein. Ärztinnen oder Lastwagenfahrer Köche oder Mathematikprofessorinnen würden aus der Erfahrung her das Wissen weitergeben, was sie für wichtig halten. Prüfungen im üblichen Sinn werden verschwinden. Es gäbe vermutlich mehr Bewegung in das Getriebe der Menschen. Idealerweise würden sich die Menschen immer weiter entwickeln. Die Schule würde freiwillig. Aber auch da hört die Utopie auf. Diejenigen, die das Glück haben, stark wie ein Baum zu werden, sind stolz und sie schauen herunter auf die Anderen, die es nicht so weit gebracht haben. Sie haben es aber nur so weit gebracht, weil andere keine Chance hatten, sich auch so zu entwickeln!

Beitrag zum Leben

Alte und junge Menschen müssen sich wieder vermehrt auf das Leben anderer einlassen. Die Umwelt muss einen höheren Stellenwert erhalten als zur Zeit. Dabei geht es auch darum, die Schäden wieder zu beseitigen, die wir verursacht haben, und zwar nicht nur materiell sondern auch sozial. Man muss vermehrt begreifen, was wir verlieren, wenn wir so weitermachen wie jetzt.


Copy 2019, Martin Näf